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Managed Dynamic Server

Die Infrastruktur, die mitdenkt

Hinter jeder openVisavid-Konferenz steht ein Basis-System, das Teilnehmende dynamisch auf mehrere Serverinstanzen verteilt — der sogenannte Managed Dynamic Server, auch als Mesh-System bezeichnet. Er sorgt dafür, dass weder einzelne Serverinstanzen überlastet werden noch Kapazität ungenutzt bleibt.

Höhere Performance – geringerer Ressourcenbedarf

Ihre Vorteile

Für stabile Leistung ohne Über- oder Unterlastung.

Lastverteilung.

Teilnehmende werden auf mehrere Serverinstanzen verteilt, statt eine einzelne zu überlasten.

Wirtschaftlichkeit.

Ressourcen werden nur bei tatsächlichem Bedarf vorgehalten — nicht dauerhaft im Überschuss.

Flexibilität.

Das System skaliert automatisch mit der Zahl paralleler Konferenzen.

Nachhaltigkeit.

Weniger ungenutzte Serverkapazität bedeutet weniger unnötigen Energieverbrauch.

Ob Kleingruppenmeeting oder große Konferenz mit vielen parallelen Räumen: Das Basis-System stellt sicher, dass die Performance stabil bleibt, ohne dass Sie sich um die Infrastruktur dahinter kümmern müssen.

Echtzeitkommunikation über Video

Videokonferenz ist eine Echtzeitkommunikation, die nur funktioniert, wenn die Systeme für den Betrieb ausreichend Rechenleistung und Speicher vorhalten. Deshalb wird bei den meisten Anbietern von Open-Source-Videokonferenz Technik eine Eins-zu-eins-Abbildung betrieben: Je Videokonferenz wird eine Serverinstanz bereitgestellt.

In einer Ausbaustufe werden diese Serverinstanzen dynamisch zugebucht und wieder freigegeben, wenn die Videokonferenzen enden. Dies gewährleistet einen stabilen und ansatzweise skalierbaren Betrieb.

Infografik: Vergleich Server-Bedarf ohne und mit Mesh-System

Dynamische Lastverteilung

Gegenüberstellung der Server-Auslastung mit und ohne Mesh-System

openVisavid geht hier noch einen großen Schritt weiter. Die strikte Zuordnung von Serverinstanzen zu Videokonferenzen wird aufgebrochen. Die Teilnehmer einer Videokonferenz können dynamisch auf mehrere Serverinstanzen verteilt werden und diese dadurch adäquat auslasten. Dabei wird sowohl die „Unterforderung“ als auch die Überlastung von Serverinstanzen vermieden. Nehmen zum Beispiel ungeplant mehrere tausend Personen an einer Videokonferenz teil, werden diese in Echtzeit auf so viele Serverinstanzen verteilt, dass es nicht zu Überlastungen kommt.